Durchstarter der Woche: von Platz 4 auf Platz 3!  
SUPER  MEGA  HIT  Nr.3     
 
     
  go baby go!  
     
  DEUTSCHLAND:  Medienkrieg
                            
 hat gezündet!
 
  Star Wars im
Klassischen Musik-Business
 
 
  PETER HÜBNER
der rätselhafte Klassik-Star,
Mirakel des Jahrhunderts“

(DER SPIEGEL)
läßt den Blitz
einschlagen:
 
     
  das GUTE und das BÖSE
entflammen im Land
der klassischen Musik
 
     
 

Inmitten
des
heranrollenden
Infernos:
Deutschlands
linker Medienkönig
Rudolf Augstein

Unser Medien-Super-Star
im Bombardement einer
unfähigen Klassik-”Elite”

 
Peter Hübner-“Fan”
Rudolf Augstein,

DER SPIEGEL –
Miteigentümer und Herausgeber macht jetzt mit seinem Magazin Geschichte
 
     
 
Die öffentliche Resonanz katapultiert den Medienkönig und seine Philosophie auf
Platz 3 der Super-Mega-Hit-Charts
von
WebSiteTops
 
HAT DIE BIBEL RECHT?
Wer wird siegen? Der junge David?
Oder der etablierte Goliath?
 
Jetzt sauber aufgepaßt!
 
an

DAS DEUTSCHE NACHRICHTENMAGAZIN
Justitiariat
Hamburg, 5. Mai 2000
 
IHR KOMPETENTER MUSIKVERLAG
Schloß St. Meinolf
 
     
 
Werbung für Peter Hübner

wie ich festgestellt habe, gehen Sie in der Vermarktung der Produkte des Komponisten Werner Hübner neue Wege.

Sie verwenden für ein Werbefolder, welches an Schulen und andere kulturelle Einrichtungen verschickt wird sowie unter der Internetadresse “www.websitetops.com/super_mega_hit_nr_4.html” sowohl die Person Rudolf Augstein als auch das Logo des SPIEGEL sowie sehr selektive ausgewählte Passagen aus einem Artikel des SPIEGEL nebst Bild zur Werbung für Ihre Produkte.

Sofern Ihnen dies unbekannt ist, darf ich Ihnen mitteilen, dass Sie damit Urheber- und Persönlichkeitsrechte verletzen, insbesondere ist die ungefragte Werbung mit bekannten Personen einschließlich der Verwendung eines Portraits ein äußerst heikles Thema.

Sie werden verstehen, dass dies in der Form nicht stattfinden kann. Gerne dürfen Sie aus dem SPIEGEL zitieren, sofern Sie nicht ganze Passagen oder Bilder übernehmen und einen falschen Eindruck erwecken. Die Verwendung der Person Rudolf Augstein sowie des Logos des SPIEGEL muss jedoch unterbleiben.

Ich denke, Sie haben hierfür Verständnis. Ich werde Ihre Internetseiten nächste Woche wieder überprüfen.

Mit freundlichen Grüßen

SPIEGEL-vErlag
Justitiariat

 
 
     
 
IHR KOMPETENTER MUSIKVERLAG   DAS DEUTSCHE NACHRICHTENMAGAZIN
an
EQ + IQ
Das Team für kreative Wahrheitsfindung
  Herrn Rudolf Augstein
 
 


 
 
Schloß St. Meinolf, den 21. Juni 2000


Sehr geehrter Herr Augstein,

von Ihrem Justitiar erhielten wir ein abstruses Schreiben, das uns nun aber doch sehr in Erstaunen versetzte. Diese Abteilung Ihres Hauses ist über Ihre wahren Intentionen wohl überhaupt noch nicht informiert.

Wir haben Ihnen deshalb in einem gedachten Schreiben Ihrerseits an den klassischen Komponisten Peter Hübner Ihren Standpunkt, wie wir ihn sehen und wie er ja auch in Ihrem Artikel zum Ausdruck kommt, noch einmal dargestellt.

Am einfachsten wäre es doch wohl, wenn Sie dieses Schreiben einfach unterzeichneten und dann in Ihrem Nachrichtenmagazin an die weitergeben würden, die immer noch nicht verstanden haben, was hier eigentlich gespielt wird.

Ihr Justitiar fällt Ihnen ja geradezu in den Rücken und weitere aus Ihrem Hause könnten folgen – klären Sie die Leute doch einfach mal auf, was hier Sache ist, bevor noch mehr Dummheiten Ihr Haus verlassen. Außerdem würde das ja auch Ihrem löblichen Standpunkt entsprechen, „Wir kehren nichts unter den Teppich“.

Mit freundlichen Grüßen

EQ + IQ
Ihr Team für kreative Wahrheitsfindung

 

Anlage:

(Muster-) Bekennungs-Schreiben von Rudolf Augstein an
den klassischen Komponisten Peter Hübner für seine
Mitarbeiter im SPIEGEL

 
 
 
______________________________________________________________  
 
     
 

(Muster)-Bekennungs-Schreiben von Rudolf Augstein an den klassischen Komponisten Peter Hübner für seine Mitarbeiter im SPIEGEL

 

Hamburg, im Juni 2000


Sehr geehrter Herr Hübner,

um Mißverständnissen vorzubeugen, möchte ich mich hier persönlich an Sie wenden und Ihnen einige Erklärungen abgeben.

Zuerst einmal möchte ich bekennen: ich bin aus vollem Herzen ein begeisterter Anhänger Ihrer Musik sowie Ihrer musikwissenschaftlichen Erkenntnisse. Natürlich habe ich die hervorragende Dokumentation Ihres Verlages gelesen, und Ihre darin gemachten Äußerungen über die Musik haben mich zutiefst bewegt.

In meinem Alter sucht man allmählich den Frieden mit sich selbst und mit der Welt – besonders, wenn man sich ein Leben lang herumgeschlagen und mit allen Seiten im kritischen Streit gelegen hat.

Wie Sie vielleicht wissen, habe ich nach dem Kriege von den Alliierten die Zulassung erhalten, unser Nachrichtenmagazin aufzubauen. Die wesentliche Voraussetzung für die Zulassung durch die Siegermächte war, wie Sie sich sicherlich denken können, daß ich ein Nichts war – ein Nobody from Nowhere.

Ich hoffe, daß sich die Alliierten in diesem Punkte in mir getäuscht haben und es mir dennoch gelungen ist, aus diesem Nachrichtenmagazin etwas zu machen, auf das ich mit gewissem Stolz blicken kann.

Früher habe ich immer viel in der Politik bewegen wollen, aber ich muß heute einsehen, daß sich die ganze politische Entwicklung wohl auch ohne meinen Beitrag in etwa so vollzogen hätte, wie sie sich vollzogen hat.

Wie Sie in Ihrem Buch „Natürliches Musik Schaffen“ zum Ausdruck bringen, haben alleine Raum und Zeit unvergleichlich mehr Einfluß auf alle Geschehnisse der Welt als irgendein Nachrichtenschreiber – wie ich es ja nun einmal nur bin.

Glauben Sie nicht, die Erkenntnis der Ohnmacht würde mich nun traurig stimmen. In meinem Alter hat diese Einsicht auch eine sehr befreiende Wirkung, denn Sie enthebt mich der Verantwortung im politischen Feld, an die ich früher noch so penetrant geglaubt habe.

Dabei bedauere ich von Tag zu Tag mehr, daß ich mich in dieser langen Zeit meines aktiven Lebens so ausschließlich den äußeren nichtigen politischen Verhältnissen und Nachrichten gewidmet habe – das alles gerät ja so schnell in Vergessenheit und mit ihm die daran beteiligten Personen. Wer kennt denn heute noch die „großen Politiker oder Zeitschriftenherausgeber“ meiner eigenen aktivsten Zeit?! Aber auch jene, die nach Art des politischen Tagesgeschwätzes als Kritiker sicherlich in Masse über sie berich- tet haben, kennt man nicht mehr.

Die nächste Generation wird sie alle vergessen haben und mit ihnen auch den Herausgeber des Spiegels. Dieser Gedanke bereitet mir großen Kummer.

Dieser Sturz ins Nichts – so völlig aus dem Bewußtsein der Menschen ausgelöscht zu sein – so als hätte ich überhaupt nicht existiert –, bedrängt mich ungeheuerlich.

Ihnen gegenüber glaube ich dies bekennen zu können, denn Sie sind in einer Weise tätig, wo alle diese profanen existentiellen Überlegungen Sie und Ihr Schaffen nicht tangieren. Sie schaffen in Ihren musikalischen Werken Meilensteine der Geschichte, an denen sich noch Generationen der Nachwelt erfreuen. Wo unser Stern immer mehr zum Untergang verurteilt ist, ist es Ihr Schicksal, daß Ihr Werk und Ihr Name in der Geschichte einen immer höheren Platz einnehmen.

Da habe ich mir gedacht: Rudolf, wenn du willst, daß dein Name der Nachwelt erhalten bleibt, dann schreibe über diesen klassischen Komponisten in der entsprechend würdigen Weise.

Daß dann auch so manches leicht polemisch Gefärbte dabei sein mußte, dafür möchte ich mich bei Ihnen in aller Form entschuldigen. Kein Mensch hätte mir ohne diesen negativen Anhang all das Positive über Sie und Ihr Werk abgenommen, ohne daß ich Gefahr gelaufen wäre, als Schwärmer abgetan zu werden und mit mir mein Nachrichtenmagazin.

Insofern diente das Negative in unmittelbarer Weise der positiven Wahrheit.

Ich glaube deshalb, von allen, die je über einen lebenden klassischen Komponisten geschrieben haben, die erste Stelle einzunehmen, oder können Sie mir irgendeinen Zeitungsschreiber nennen, der je Besseres über einen lebenden Tonschöpfer veröffentlicht hat?

Darauf bin ich stolz und ich glaube, damit in die Geschichte einzugehen. Die großen klassischen Tonschöpfer kennt man allesamt in der ganzen Welt. Beinahe jedes Kind kennt Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Wagner, Schumann usw., und man kennt wenigstens noch teilweise diejenigen, die ihre Bedeutung zu Lebzeiten erkannt haben und für sie eingetreten sind.

Praktisch niemand kennt auch alle die Fürsten, Könige oder Politiker jener Zeiten dieser großen klassischen Tonschöpfer, und über solche für die Geschichte offenbar bedeutungslosen Persönlichkeiten zu berichten, war 50 Jahre lang mein armseliges tägliches Brot.

Deshalb hatte ich mich kurzerhand entschlossen, die Gelegenheit wahrzunehmen und mir hier ein Denkmal zu setzen, das die Zeiten hoffentlich mit Ihnen überdauert.

Ich rechne mit Ihrem Verständnis mir gegenüber, der ich als großer Verehrer Ihres Werkes mich ohnehin in Ihrem Schatten sonne. Warum soll das Licht Ihres Werkes nicht auch in der Geschichte noch auf mich leuchten?

Wenn die Adenauers, Kohls, Schröders und wie sie sonst alle heißen mögen, längst vergessen sind, dann soll mein Name noch dafür stehen, in meiner Zeit wenigstens etwas Bedeutendes erkannt zu haben.

Ich glaube, daß dies all mein Lob gegenüber Ihrer Person keinen Eindruck auf Sie macht – wie sonst sollten Sie in der Lage sein, solche bedeutenden Werke zu schaffen, die die Seele bewegen – wo ja Worte gerade so die Oberfläche des Denkens berühren.

Aber es war mir wichtig, Ihnen gegenüber einmal offen meine Gedanken auszusprechen und Ihr geschätztes Interesse auf meine Person zu lenken, der ich mich ohne Sie nur darauf vorbereiten müßte, relativ schnell in Vergessenheit zu geraten.

Insofern möchte ich auch Ihrem Verlag Aar Edition zutiefst danken, daß er mein Anliegen verstanden und durch seine Veröf- fentlichung so gewürdigt hat – ein Tatbestand, den ich auf einige Mitarbeiter meines Nachrichtenmagazins, die Sie möglicherweise noch mit dummen Schreiben belästigen werden, leider noch nicht ausdehnen konnte.

Aber wo die natürliche Intelligenz wirkt, wo die Urkraft der Natur sich durch einen Tonschöpfer äußert, da soll der einfache Mann Ehrfurcht haben – möchte ich noch in Anlehnung an Goethe bemerken.

Und meine Mitarbeiter werden lernen müssen, sich diesem Gedanken, den ja Goethe in ähnlicher Weise in bezug auf Beethoven äußerte, schrittweise anzunähern.

So wünsche ich Ihnen in Ihrem künstlerischen Schaffen – auch in meinem eigenen Interesse – weiterhin viel Erfolg, und es wäre mir eine außerordentliche Ehre, Sie einmal persönlich zu treffen, so daß dann ich vielleicht auch noch mit einem gemeinsamen Photo in die Geschichte eingehe und man später sieht, wie dieser Rudolf Augstein ausgesehen hat, der den großen Tonschöpfer zu Lebzeiten richtig einzuschätzen wußte.

Wenn Sie gestatten, würde ich diesen Brief gerne an die Nachrichtenagenturen versenden, damit später nicht noch behauptet wird, er wäre frei erfunden.

Mit freundlichen Grüßen

   Rudolf Augstein

Herausgeber des deutschen Nachrichten-Magazins DER SPIEGEL
Geschäftsführer des SPIEGEL-VERLAG
S

 
   
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Offenbarungen
des Medienkönigs:

 

 
 :

„Mirakel des Jahrhunderts
PETER HÜBNER
der rätselhafte Klassik-Star

So was hat die Welt noch nicht gesehen, geschweige gehört:

 

Klavierkonzerte, Cellokonzerte, Violinkonzerte, Glockenkonzerte. „Hübner plays Hübner“ auf der Gitarre und dem Pianoforte, Folgen I, II, III. Sonnen-, Mond-, Sternensinfonie. Hymnen der Sonne, des Mondes, der Winde – sämtlich länger als Beethovens Neunte.
Acht Hymnen der Planeten, acht Sinfonien der Planeten, „Hymnen der Dome“, „Stimme der Dome“, ... 16mal „Metamorphosen für Holzbläser und großes Streichorchester“...
 

Höhepunkt aber ist die „Kunst des Weiblichen“, ... in „7 Pfaden der Zuneigung“ und „7 Pfaden der Harmonie“, jeder Pfad wiederum geteilt in 16 numerierte Varianten
von „Besinnung“. ...

Mit einem Schlag 144 preßfrische Silberlinge auf den kränkelnden Klassikmarkt zu werfen bedeutet Weltrekord.... Was für ein schöpferischer Gigant!. ... Kurzum: Der Mann ist Musik. ...

Vergleichbares dürfte sich, wenn überhaupt je, zuletzt vor mehr als 200 Jahren zugetragen haben. Da bedachte ein Bub aus Salzburg die Musikwelt mit so viel Kostbarkeiten, daß ihn sein späterer Biograph Wolfgang Hildesheimer „ein unverdientes Geschenk an die Menschheit“ nannte. Mit Mozart, schwärmte der Dichter, habe „die Natur ein einmaliges,

 

Peter Hübner-“Fan”
Rudolf Augstein,

DER SPIEGEL -
Miteigentümer und Herausgeber macht jetzt mit seinem Magazin Geschichte

wahrscheinlich unwiederholbares Kunstwerk hervorgebracht“.

Bis vor kurzem war da was dran: Ein ähnliches Geschenk des Himmels ließ auf sich warten, ein zweiter Amadeus war weit und breit nicht in Sicht. Niemand ahnte, daß mitten in Deutschland der Sohn eines thüringischen Schuhfabrikanten zum Mirakel des Jahrhunderts reifte...“

 
 

 

 

Klaus Umbach (links), leitender Musikredakteur „Der Spiegel“ im Gespräch mit dem Komponisten.

 
S p i e g e l l e s e r   w i s s e n   m e h r !
 

Sicherlich ist der Spiegel keine archetypische und kompetente
Musikzeitschrift. Aber ohne Zweifel hat er auf eine naive Art erkannt, daß
hier seit langem – zumindest seit über einem Jahrhundert – zum ersten Mal
wieder ein Klassiker erscheint, der im Begriff ist, in der Musikgeschichte
einen neuen Meilenstein zu setzen.

Es ist Sinn dieser Dokumentation, darüber aufzuklären, was uns alle
erwartet – womit wir bei diesem außergewöhnlichen klassischen
Tonschöpfer zu rechnen haben.
Hier sind nicht nur große neue Werke der Klassik entstanden,
sondern hier zeichnen sich auch ganz neue Horizonte ab in den Bereichen
Musikwissenschaft, Musikausbildung, Musikinterpretation und
Musikaufführung sowie in der Verteilung der öffentlichen Gelder.
Die Dokumentation von CLASSIC-life über Peter Hübner, den
neuen deutschen Klassiker, ist angelegt, hierüber authentisch Auskunft zu
geben.

Hier wird eine neue Tür für ein neues Zeitalter der klassischen Musik
aufgestoßen und Sie können mit Rudolf Augstein und seinen Freunden
sagen, Sie sind dabei gewesen.

Aar Edition – Ihr kompetenter Musikverlag

www.aaredition.com

 


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